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Private Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung ( PKV )


Wann kann ich in eine private Krankenversicherung wechseln?

Wenn die Eltern Mitglied in einer privaten Krankenversicherung sind, werden grundsätzlich die Kinder auch Mitglied der Versicherung. Auch muss die private Krankenversicherung das Baby aufnehmen, wenn es nach der Geburt schon Krankheiten hat. Allerdings sollte man es unmittelbar nach der Geburt bei der PKV anmelden. Der Student muss vor Beginn des Studiums schon eine private Krankenversicherung haben, schon ist er in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Auch kann jeder Arbeitnehmer in die private Krankenversicherung wechseln, wenn er einen Verdienst über der Beitragsbemessungsgrenze hat. Bei Selbstständigen und Freiberuflern gibt es keine Bedingung der Einkommenshöhe. Bei Beamten ist es so ähnlich. Da diese meist Beihilfeberechtigt sind, können Sie den fehlenden Teilschutz über eine private Krankenversicherung abdecken lassen.

Muss ich kerngesund sein um in eine PKV zu wechseln?
Wenn Sie eine Vorerkrankung haben, kann die private Krankenversicherung Sie ablehnen oder einen Risikozuschlag verlangen. Wenn Sie nicht in den letzten 5 Jahren ambulant behandelt worden sind und nicht in den letzten 10 Jahren in stationäre Behandlung waren und somit keine ernste Vorerkrankung haben, gibt es in der Regel wenig Schwierigkeiten bei der Aufnahme. Auch zeigt die Erfahrung, dass Sie bei einer Versicherung abgelehnt werden können, eine andere Versicherung Sie aber trotzdem aufnehmen kann. Beantworten Sie die Gesundheitsfragen auf jeden Fall wahrheitsgemäß.

Arzt

Was sind bei der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung die Leistungsunterschiede?
PKV: Keine Zuzahlungen bei Arzneimittel, Freie Arztwahl auch ohne Kassenzulassung, In der Regel europäischen Versicherungsschutz, Brillen und Kontaktlinsen je nach Tarif übernommen, Kieferorthopädie je nach Tarif zwischen 60 -100 %, Krankengeld muss extra abgeschlossen werden, Freie Krankenhausauswahl mit Pflicht zur Weiterzahlung der Beiträge aber Chefarztbehandlung und Einbettzimmer vereinbar je nach Tarif, Keine Krankenschein benötigt, trotz Schwangerschaft voller Beitragsatz, Bei Rechtsstreitigkeiten ist das Amts - und Landgericht zuständig, je nach Tarif zwischen 50 - 100 %.
GKV: Zuzahlung bei Arzneimittel, Arztwahl nach Kassenzulassung, Eingeschränkter europäischen Schutz, Einen Festpreis bei Brillen, Häusliche Krankenpflege, Krankengeld inklusive, Bei Schwangerschaft durch die Familienversicherung beitragsfrei, Bei Rechtstreitigkeiten sind die Sozialgerichte zuständig.

Was muss man beachten, wenn man in eine private Krankenversicherung wechseln möchte?
Sie sollten den richtigen Tarif wählen. Wenn Sie jetzt einen Tarif wählen und später den Verbessern möchten, wird die Gesundheit eine Rolle spielen, ob Sie wechseln dürfen. Wenn Sie eine Familie gründen wollen, ist zu überlegen, ob die gesetzliche Versicherung nicht auf Dauer preisgünstiger ist. Auch kann man sich zu der gesetzlichen Krankenversicherung auch noch eine private Krankenzusatzversicherung abschließen. Was jetzt günstig erscheint, kann im Alter wesentlich teuer werden. Wenn Sie jetzt eine private Krankenversicherung abschließen wollen, sollten Sie einen Überblick durch einen Versicherungsvergleich verschaffen. Und eins ist sicher, die Patienten mit einer Privaten Krankenversicherung sind bei den Ärzten gerne gesehen. Aus meiner Erfahrung kann ich Ihnen schildern, dass mir nichts wichtiger war, als optimal behandelt zu werden, wenn man krank wurde.

Da sich die Gesetzlage ständig ändert, kann natürlich für die Vollständigkeit und Richtigkeit keine Gewähr übernommen werden. Deshalb informieren Sie sich bei Ihrer ausgewählten Versicherung noch genauer darüber.



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