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Geld sparen im Auto - Wie sich Sprit sparen wirklich lohnen kann?

Geld sparen im Auto - Wie sich Sprit sparen wirklich lohnen kann?


Der Spritpreis kennt oftmals nur eine Richtung, nämlich nach oben. Doch gerade wenn die Spritkosten wieder mehr werden, kann man versuchen, zum Beispiel durch eine defensive Fahrweise die Kosten einzuschränken. Aber es gibt noch wesentlich mehr Möglichkeiten, den teueren Kraftstoff schonender zu verbrauchen. Wir haben uns auf die Suche gemacht und geschaut, was es für Tipps und Tricks gibt, um den Spritverbrauch zu senken. Oftmals sind es einfach umzusetzende Tipps, die sich aber deutlich für den Geldbeutel angenehmer anfühlen. So macht Geld sparen wieder richtig Spaß. Das wollen wir uns genauer ansehen.

Wer Geld sparen möchte, sollte auf den Spritverbrauch beim Auto achten

Geld sparen bei den Spritkosten - Der Reifendruck

Nicht nur für die Sicherheit ist ein richtiger Reifendruck beim Autofahren wichtig, sondern er kann auch Geld sparen. Schon wenn 0,2 bar weniger in den Reifen (siehe Bedienungsanleitung im Auto) sind, als optimal nötig wären, kann der Mehrverbrauch um ca. 1 Prozent steigen. Und das kann sich auf Dauer summieren. Zudem kann der Verschleiß der Autoreifen zunehmen und der Bremsweg unnötig verlängert werden.

Geld sparen bei den Spritkosten - Die Fahrweise

Bis zu 20 % der Spritkosten können Sie je nach Fahrzeugtyp einsparen, wenn Sie sich eine defensive Fahrweise angewöhnen. Hierbei kann es sich lohnen, vorausschauend zu fahren. Wenn die Ampel rot ist, sollte man mit dem Motor bremsen und an die Ampel heranrollen. Bei Fahrten immer den höchsten Gang einlegen. Zur Überprüfung können Sie leicht Gas geben und wenn das Auto trotz höchstmöglichen Gang nicht stottert, haben Sie zum Sprit sparen meist den richtigen Gang gewählt. Wer einen Drehzahlmesser im Auto hat, sollte nicht höher als 2000 U/min gehen und vorher den höheren Gang wählen.

Geld sparen bei den Spritkosten - Der Ballast

Um nicht unnötig Sprit zu verbrauchen, sollten alle nicht benötigten Gepäck- und anderen Utensilien aus dem Auto entfernt werden. Dazu gehören auch die Dachboxen und auch der Dach- und Heckträger fürs Fahrrad. Bei einem Gewicht von 100 kg ist der Mehrverbrauch auf 100 km rund 0,3 Liter. Bei Dach- und Heckträger fürs Fahrrad liegt der erhöhte Verbrauch zwischen ca. 10 und 50 Prozent. Außerdem kann die Aerodynamik gestört sein und durch die Windkräfte kann es zu möglichen Fahrunsicherheiten kommen.


Geld sparen bei den Spritkosten - Die Kurzstrecken

Wer nur Brötchen vom Bäcker um die Ecke holt und auch sonst groß keine weiteren Strecken fahren muss, sollte das Auto besser stehen lassen und das Fahrrad nehmen. Denn das Auto muss somit jedes Mal im Kaltstart laufen und wird meist mehr Sprit verbrauchen, als wenn das Auto für dieselbe Strecke warm gewesen wäre. Gerade hier bietet sich ein großes Sparpotenzial an.


Geld sparen bei den Spritkosten - Das Leichtlauföl

Die Untersuchungen beim ADAC zeigen, dass das Leichtlauföl schon eine Auswirkung auf den Sprit haben kann. So sind mögliche Spareffekte bei der Autobahn von rund 2 Prozent zu erwarten und bei Kurzstrecken sogar bis zu ca. 6 Prozent. So sollen die Mehrkosten beim Leichtlauföl bei einer Fahrleistung von 15.000 km zwar ca. 30 Euro betragen, aber das Einsparungspotenzial liegt so bei ca. 100 Euro.


Geld sparen bei den Spritkosten - Die Leichtlaufreifen

Wer statt den normalen Reifen sogenannte "Energy" Reifen zulegt, kann damit auf 100 km je nach Reifen bis zu ca. 0,5 Liter Sprit sparen. Außerdem soll auch die Lärmbelästigungen durch die Reifen geringer sein. Bei einer Jahreslaufzeit von 15.000 km können nach diesem Rechenbeispiel bis zu 75 Liter Sprit eingespart werden.


Geld sparen bei den Spritkosten - Die Stromerzeugung

Auch wenn das Zubehör im Auto alles inklusiv war, kann jeder Stromverbraucher trotzdem auch Sprit kosten. Wo man auf keinen Fall sparen sollte, ist bei der Beleuchtung, weil sehen und gesehen werden sehr wichtig für die eigene Sicherheit im Straßenverkehr ist. Andere Stromfresser sollte man nach getaner Arbeit wieder ausschalten, weil ca. 100 Watt rund 0,1 Liter Sprit bedeuten kann. Hier ein paar Beispiele, wie viel die einzelnen Stromverbraucher im Auto an Watt (Ausnahmen möglich) ungefähr laut ADAC brauchen können.


  • 540 Watt - Frontscheibenheizung
  • bis 400 Watt - Stereoanlage im Auto
  • 20 Watt - nur Radio
  • 185 Watt - heizbare Heckscheibe
  • 170 Watt - mittlere Lüftung
  • bis 110 Watt - Standheizung
  • bis 40 Watt - heizbare Außenspiegel
  • 100 Watt - Sitzheizung (pro Sitz)


Geld sparen bei den Spritkosten - Die Kühlung und Heizung im Auto

Wer im Sommer oder Winter mit dem Auto fährt, braucht die passende Temperatur. Doch sind solche Verbraucher auch mögliche Spritfresser und können ganz schön ins Geld gehen. Bei einer Standheizung pro Stunde kann der Mehrverbrauch bis zu 0,5 Liter und bei einer Klimaanlage auf 100 km bis zu 2,1 Liter betragen. Natürlich ist das vom Fahrzeugtyp abhängig und kann auch wesentlich weniger sein. Aber unbedacht kann da ein Stromfresser mitlaufen, der aus Vergessenheit einfach mitläuft, weil man die Klimaanlage nicht abgeschaltet hat, obwohl sie eigentlich nicht mehr gebraucht wird. Quelle: http://www.adac.de

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Ein Youtube Beitrag zum Thema "Die stillen Verbraucher"
In einem Videoausschnitt des "ADAC" wird gezeigt, was alles im Auto unnötig Kraftstoff verbrauchen kann.


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