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Geld sparen durch defensive Fahrweise

Geld sparen durch defensive Fahrweise


Da zurzeit der Spritpreis alles andere als niedrig ist, wäre es doch gut, auch hier ein bisschen Geld einzusparen. Wenn man von rund 12.000 km Fahrleistung im Jahr ausgeht, könnte man nach Angaben des Auto Club Europa (ACE) bei einer defensiven Fahrweise so ca. 400,-- Euro an Geld sparen.

Wer Geld sparen möchte, sollte sich eine defensive Fahrweise angewöhnen

Dabei lohnt sich der Blick auf den Drehzahlmesser, der am Besten immer unter 2.000 Umdrehungen liegen sollte. Dies würde man erreichen, wenn man im dritten Gang in der 30er Zone fährt, im vierten Gang bei Tempo 40 fährt und ab Tempo 50 immer den möglichen höchsten Gang einlegt. Selbst bei Rot an der Ampel soll sich das Abschalten des Motors lohnen. Dabei bräuchte man sich keine Sorgen um den Motor machen, dass dieser kaputt ginge, denn dafür gibt es keine Beweise.

Um Spritfresser zu suchen, kann sich ein Blick in den Kofferraum und Rücksitz lohnen. Dort alles entfernen, was unnötiger Ballast oder Gewicht bedeutet. Auch Dachgepäckträger unbedingt nach dem Gebrauch wieder entfernen. Ein Sprecher des ACE rät, den Reifendruck öfters zu überprüfen und um etwa 0,2 bar über den Herstellerangaben Luft einzufüllen. Es würde Geld sparen und den Reifen nichts ausmachen, da der Hersteller der Reifen die Angaben wegen dem Komfort auslegen würden.

Das Ziel der Sparmaßnahmen sollte rund 30 Prozent bringen, wobei dann 20 Prozent schon ein realistisches Ziel sei. Übrigens sollte man sich überlegen, ob Kurzstrecken nicht lieber mit dem Fahrrad zu bewältigen wäre, weil auch da kann man Geld sparen und sogar durch die Bewegung auch was für die Gesundheit tun.


Ein Youtube Beitrag zum Thema "Sprit-SparTraining - Benzin sparen mit Köpfchen "
In dem Videoausschnitt wird von "adac" gezeigt, wie man bei Auto fahren Geld sparen kann.


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