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Geld-News 2009-3

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Geld verdienen - News 2009 - 3


Geld sparen - News 2009 - 3


Chef teilt an seine Mitarbeiter das verdiente Geld aus
Geld sparen mit 50 Cent Stücken

06.08.09
Einfach Geld verdienen mit Blog

Viele Menschen denken, um Geld zu verdienen braucht es eine eigene Homepage. Das kostet dann Geld und ob ich was verdiene ist dann fraglich. Zudem bedarf es auch noch eines Homepage Editor etc., so dass die Kosten am Anfang überwiegen könnten. Am Anfang könnte man auch ein Blog erstellen. Der kostet nämlich bei z. B. (blogspot.com) nichts und ist einfach erstellt. Dann entfallen die Providerkosten und einen Editor braucht man auch nicht mehr. Bevor man den Blog erstellt, sollte man sich Gedanken über das Thema machen, über das dann berichtet wird. Dabei ist wichtig zu wissen, ob das Thema überhaupt jemand sucht. Hierzu kann man ein Tool benutzen, dass auf der Webseite https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal ist und das Keyword (das Wort zum Thema des Blog) eingeben und schauen, wie viel Leute dieses Wort und ähnliche Wörter in der Suchmaschine Google suchen. Hat man das Thema gefunden und ist der Blogname registriert, dann kann man sofort loslegen und die ersten Texten schreiben. Später noch ein bisschen Werbung darauf, damit man auch Geld verdient. So hat man ruckzuck einen Blog, wo man, wenn man richtig anstellt, auf Dauer Geld verdienen kann. Quelle: http://www.google.de

27.08.09
Wie man durch einen Steuertrick mehr Elterngeld bekommen kann
Damit Eltern mehr Elterngeld bekommen können, sollte man sich rechtzeitig informieren. Um was geht es genau? Von dem durchschnittlichen Nettolohn der letzten 12 Monate bekommt man genau 67 % Elterngeld, wenn dieses Geld eines Elternteils durch die Geburt wegfällt. Zwischen 300,-- und 1.800 Euro beträgt die Spanne des Elterngelds. Folgendes Beispiel: Würde die Frau nach der Geburt zu Hause bleiben, kommt es auch auf die Steuerklasse an. Hat die werdende Mutter vorher Steuerklasse 5 sollte Sie frühzeitig auf Steuerklasse 3 wechseln. Warum? Dadurch bekäme Sie mehr Nettolohn und somit mehr Elterngeld. Der Mann würde daraufhin in Steuerklasse 5 wechseln und bekäme darauf hin weniger Geld. Ein schlechtes Geschäft? Nein, denn der Mann kann das zuviel gezahlte Geld durch eine Einkommensteuererklärung zurückholen. Jetzt haben manche Finanzämter dies nicht gelten gelassen und nannten diese Art von Steuertrick "unlogische Steuerwahl". Darauf hin gingen Betroffene vor Gericht und das Bundessozialgericht Kassel hat nun bestätigt, dass dieser Steuerklassentausch kein Rechtsmissbrauch sei und für legal befunden. (Az. B 10 EG 4/08 R). Der Steuerberater kann Ihnen genau ausrechnen, wie viel Geld das ist, das Ergebnis wird Sie vermutlich staunen lassen. Quelle: http://www.baby-kinder-zeit.de

16.09.09
Geld verdienen als Popstar mit digitalen Plattenvertrag
Wer möchte nicht richtig Geld verdienen wie Madonna oder andere Musikstars und einen Nr. 1 Hit laden. Unmöglich? Sicherlich ist es nicht so einfach, aber Ihre Musik als CD o. Maxi CD könnte bei Musicload oder iTunes Store zum Verkauf angeboten werden. Das Label Rebeat bietet auf jeden Fall eine kostengünstige Lösung an, damit Musiker auch eine Chance haben auf einen weltweiten Vertrieb Ihrer Musik. Was brauche ich dazu zum Musik machen? Einen PC oder Mac, Soundkarte und eine passende Software zum Editieren wie z. B. Reason oder Record von Propellerheads würde schon genügen. Info von Reason und Record und das Demo zum Ausprobieren unter Downloads auf www.propellerheads.se. Nach dem die Songs komponiert und gemastert sind, kauft man sich einmalig die Rebeat Software für ca. 99 Euro und lädt die Songs dann auf den Server der Plattform. Dabei muss man noch pro Song einmalig 1 Euro zahlen, einen Barcode für 5 Euro erwerben und pro Song ein Gebühr von 1 Euro für das ISRC bezahlen. Zum Beispiel haben Sie 12 Songs als Album einer CD erstellt, dann bräuchten Sie einmalig 29 Euro zu zahlen. Allerdings gibt es einiges zu beachten (z. B. nur mit Kreditkarte ist eine Anmeldung möglich), deshalb lesen Sie alle Seiten von Rebeat.com genau durch. Aber auch ohne Superstar bei einer Castingshow zu sein, wären Sie dann im Musikgeschäft und könnten damit mit etwas Glück viel Geld verdienen. Quelle: http://www.rebeat.com

01.10.09
Ideen zum Geld verdienen mit Nebenjobs
Wenn das Geld nicht immer auf der Strasse liegt, muss man halt hin und da auch mal selber nachhelfen um Geld zu verdienen. So könnte man den Obstbauern oder Landwirt fragen, ob er bezahlte Hilfe (ca. 6 Euro/Std) braucht. Auch werden immer wieder Babysitter gesucht, wo man bis zu ca. 8 Euro in der Stunde verdienen kann. Wer am Computer sich mit Webseitengestaltung auskennt kann als Webseitengestalter bis zu ca. 30 Euro in der Stunde verdienen oder gleich selber seine eigene Homepage aufbauen. Gehen Sie gerne Spazieren und sind gerne an der frischen Luft, dann könnten Sie für ca. 5 Euro die Stunde Zeitungen oder Prospekte austragen gehen. Öfters werden auch Inventurhelfer in Kaufhäusern gesucht, wo man bis zu ca. 8 Euro in der Stunde verdienen kann. Mit besonderen Fachkenntnissen wäre es auch denkbar, dass man seinen eigenen VHS Kurs anbietet und bis zu ca. 20 Euro in der Stunde verdienen kann. Eine andere Möglichkeit besteht, wenn Sie redegewandt sind und eine gute Umgangssprache haben, dass Sie bei Versicherungen oder Immobilienfirmen anrufen und anbieten, Ihren Kundenadressen abzutelefonieren und Termine vereinbaren. Dabei kann man Geld verdienen pro Termin ca. 35 Euro (schon selber gemacht) und beim Abschluss durch den Termin noch eine Provision (bei Immobilien ca. 2 % der Verkaufssumme) zusätzlich. Es ist zwar kein Nebenjob, aber mit Blutspenden kommen noch ca. 20 - 30 Euro pro Spende hinzu.

03.07.09
Geld sparen im Urlaub - Vorsicht Preisfallen

In der schönsten Zeit des Jahres will man sich erholen und nicht über versteckte Preisfallen ärgern. Doch jedes Jahr fallen viele Menschen auf einige Preisfallen herein. Zum Beispiel: Sie buchen einen Billigflug bei einer Airline für einen kleinen Betrag. Doch hinterher stellt man fest, dass bei diesem Angebot noch zusätzlich Gebühren zu zahlen sind für die Verpflegung, das Gepäck oder einer Platzreservierung. Eine andere Preisfalle kann der Parkplatz sein. So können auf dem Flugplatz oder Hotel noch zusätzlich Parkgebühren anfallen, die man nicht eingerechnet hat. Beim Mietwagen können Extrakosten für die Reinigung hinterher teuer zu stehen kommen. Auch die durchschnittlichen Preise in verschiedenen Urlaubsländern können stark unterschiedlich sein. Sind beim all-Inclusive Angebot z. B. auch die Liegen oder Badetücher kostenlos oder kosten bestimmte Getränke und Speisen extra? Hat man sein Handy dabei und bekommt im Ausland einen Anruf von Zuhause, sind meist auch noch Gebühren fällig. Deshalb schauen Sie, wo die Preisfallen lauern können und prüfen Sie jedes Angebot sehr genau, damit der Urlaub auch ein Vergnügen bleibt. Quelle: TV klar Nr. 26 / 2009




24.07.09
Vorsicht beim Geld sparen mit gebrauchter Software

Nicht bei allen Produkte, die auch billig sind kann man Geld sparen. Gerade bei Software kann das Geld sparen schnell nach hinten losgehen. So warnt der Branchenverband Bitkom vor gebrauchter Software, die laut Lizenz z. B. nicht weiterverkauft werden darf. Deshalb sollte man sich genau informieren, ob die Lizenz auch mit dabei ist b.z.w. ob die gebrauchte Software überhaupt weiterverkauft werden darf. Den Weiterverkauf mancher Software schließen nämlich einige Hersteller kategorisch aus. Das Problem dabei ist, das man diese Bestimmungen des Herstellers oft nur im Lizenzvertrag selber erfahren kann. Auch gibt es bei mancher Software eine ID - Nummer, in dem der Hersteller der Software feststellen kann, ob dieses Programm schon mal eingesetzt worden ist. Selbst wenn der Weiterverkauf gestattet ist, bestehen meist die Software - Firmen, dass der Verkäufer diese Software vom Rechner komplett löscht. Da ich auch schon gebrauchte Software gekauft habe, schrieb ich die Firma per E-Mail an und fragt nach ob ich diese Software laut den AGB auch verwenden kann. Oft hilft auch ein Blick ins entsprechende Forum oder bei Amazon unter Rezensionen, um einiges über das Produkt und ihre Lizenzbestimmungen zu erfahren. Quelle: http://www.google.com



13.08.09
Urteil: Ersparnisse vor Hartz 4 retten
Bisher gab es für die private Altersvorsorge eine Obergrenze für Langzeitarbeitslose von höchstens 16.250 Euro und pro Lebensjahr noch 250 Euro. Das wollen jetzt einige Parteien im Wahlkampf erhöhen. Damit gab sich aber eine ehemalige Selbstständige nicht zufrieden und klagte gegen das Gesetz, da Sie in eine Lebensversicherung ca. 80.000 Euro einbezahlt hatte. So wie es aussieht hatte Sie damit Erfolg. Das Bundessozialgericht gab dieser Frau nämlich Recht, weil für Sie die Versicherung zur Altersvorsorge nicht einfach verbraucht werden müsse, sondern diese Versicherung unter einem besonderen Schutz stehe. Obwohl dieser Versicherungsbetrag sehr hoch sei, hat die Frau trotzdem Anspruch auf Hartz 4. Bei der Urteilsbegründung (in etwa) wurde erwähnt, dass die Frau für das Vermögen für die Altersvorsorge auch lange gearbeitet hatte und von der gesetzliche Rente nur rund 250 Euro zu erwarten sind, was eine besondere Härte darstellt. Az. B 14 AS 35/08 R Anmerkung: Informieren Sie sich auf jeden Fall, falls Sie es mit der Arbeitslosengeld 2 zutun bekommen. Nicht alles was die von der Behörde Arge behaupten, muss auch im Einzelfall stimmen. Man könnte mit unter den Eindruck gewinnen, das die Arge im Zweifel öfters zu Ungunsten des Betroffenen entschieden hat. Quelle: http://www.kostenlose-urteile.de



04.09.09
Geld sparen durch kostenlose MP3 Songs
Ein User aus Amerika hat eine Internettauschbörse genutzt und musste rund 680.000 Dollar als Strafe zahlen, weil er 30 Lieder runtergeladen hat. Damit wollte die Musikindustrie wohl klar machen, dass sie bei illegalem Runterladen von Musikstücke keinen Spaß versteht. Dieses Geld hätte sich der Verurteilte getrost sparen können, wenn er ein völlig legales Verfahren verwendet hätte. Dabei muss man eigentlich nur Songs von einem Internetradio aufnehmen. Dazu gibt im Internet massenweise Programme, die das komfortabel können. Wer einen Internetanschluss, besser mit einen Flatrate Tarif besitzt und eine normalen Rechner mit etwas Festplattenspeicher sein eigen nennt, hat eigentlich alle Vorraussetzungen erfüllt um massenhaft tolle Songs aus im Internet aufzuzeichnen. Da das ganz einfach geht, habe ich mir das Programm Radiotracker gekauft, das ich später auch in Zeitschriften kostenlos schon gesehen habe. Dort kann man entweder seine Wunschrichtung oder seine Wunschinterpreten angeben und das Programm sucht sich die passenden Sender selber aus und schneidet die Titel passend. Außerdem beschriftet er automatisch Title und Interpret und man hat die Möglichkeit eventuelle Ungenauigkeiten nachzuschneiden. Auch ist es möglich aus dem Programm heraus die Songs auf eine CD zu brennen. Demo unter Quelle: http://radiotracker.com

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